So einfach geht´s:

Das Feuerholz

Zum Aufheitzen Ihres Holzbackofens eignen sich sämtliche unbehandelten Holzarten vom Reisig bis zum Scheitholz. Bei Fichten-, Tannen- oder Kieferholz entsteht durch das Harz ein besonderes Aroma. Buchenholz hat den Vorteil, dass es nicht so stark raucht. Der Holzbedarf hängt von der Größe Ihres Ofens ab. In der Bedinungsanleitung finden Sie genaue Angaben zum Holzverbrauch und zu den Aufheitzzeiten. Für eine langanhaltende Hitze beträgt die Aufheitzzeit 2 - 2,5 Stunden.

Das Backen

Nachdem das Holz und die Glut abgebrannt sind, kehrt man die Aschereste aus dem Ofen. Jetzt kann das Thermometer in die vorgesehene Öffnung getseck werden. Binnen kurzer Zeit zeigt es Ihnen die genaue Temperatur im Backraum an. Ein vages Abschätzen der Temperstur gehört der Vergangenheit an. Nach dem Ausfegen sollte der Ofen noch ca. 20 Minuten abstehen, damit sich die Hitze gleichmäßig im Ofen verteilt. Hat der Ofen die gewünschte Temperatur erreicht, wird "eingeschossen". Nun wird das Backgut schonend bei abnehmender Speicherhitze gebacken. Der Geschmack aus dem Holzbackofen ist einzigartig.

Was kann man alles backen?

Alles, was Ihr Herz begehrt: Pizza, Flammkuchen, Brot, Kuchen, Plätzchen, Spanferkel, Braten, Grillspezialitäten, Aufläufe und vieles mehr.

Wie reinigt man den Holzbackofen?

Feuer reinigt! Egal, ob Sie backen, braten oder dörren - Ihr Holzbackofen ist dirch die selbstreinigende Pyrolyse (Ausbrennen) nach jedem Aufheitzen wider absolut geruchs- und geschmacksneutral. Deshalb ist es ausreichend, wenn Sie den Innenraum einfach nur mit einem Reinigungsbesen auskehren.

Wie lange bleibt der Holzbackofen heiß?

Mit unseren Öfen können Sie, ohne nachzuheitzen, über Stunden hinweg backen. Sollte es sich einmal um eine größere Menge Brot oder anderes handeln, genügt eine Zwischenheitzzeit con ca. 45 Minuten.